Bildung
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5. August 2026
X % der Schulabgänger:innen allgemein- und berufsbildender Schulen mit allgmb. Abschluss haben einen Realschulabschluss. Indikator, inklusive der Daten für einige Bundesländer zu den Abschlüssen "mit SI-Abschluss (Fachoberschulreife)", "mit mittlerem Bildungsabschluss" und Erweiterter Sekundarabschluss. Nicht berücksichtigt sind für einige Bundesländer Daten zum Abschluss "Schulartspezifischer Abschluss".
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
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5. August 2026
X % der Schulabgänger:innen allgemein- und berufsbildender Schulen mit allgmb. Abschluss haben einen Hauptschulabschluss, inklusive der Daten für einige Bundesländer zum Abschluss "mit erweitertem Hauptschulabschluss". Nicht berücksichtigt sind für einige Bundesländer Daten zum Abschluss "Schulartspezifischer Abschluss".
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 6- bis unter 10- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Primarstufe.
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 10- bis unter 16- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Sekundarstufe I.
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 16- bis unter 19- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Sekundarstufe II.
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
X % der Ausbildungsbeginner:innen im Berufsbildungssystem haben einen Förderschulabschluss als schulische Vorbildung, inklusive der Daten für einige Bundesländer zum Abschluss "ohne Abschluss/Förderschule".
Datenquelle
Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
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5. August 2026
Berufsschulen haben die Aufgabe, die Allgemeinbildung der Schüler zu vertiefen und die für den Beruf erforderliche fachtheoretische Grundausbildung zu vermitteln. Sie werden in der Regel pflichtgemäß nach Beendigung der neun- bzw. zehnjährigen Vollzeitschulpflicht von Personen besucht, die in der beruflichen Erstausbildung mit/ohne Ausbildungsvertrag oder in einem anderen Arbeitsverhältnis stehen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Daten auf Gemeindeebene stammen aus der 'Points of Interest' (POI) Datenbank des BKG. Fehlende und unvollständige Daten wurden durch Eigenrecherche mit Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes ergänzt. Die Daten in Baden-Württemberg und Bayern für das Schuljahr 2019/2020 sind aufgrund einer anderen Datengrundlage (Statistisches Landesamt) nur bedingt mit den Daten für das Schuljahr 2018/2019 (POI) vergleichbar. In der Mehrzahl der Länder inklusive Schulen des Gesundheitswesens (gilt u.a. nicht für Berlin, Hamburg, Bremen). Aufgrund einer Gemeindegebietsreform in Sachsen 2019 wurden die Daten der Stadt Aue-Bad Schlema (Gebietsstand 2019) für das Schuljahr 2018/2019 nachträglich der Stadt Aue (Gebietsstand 2018) zugeordnet. In wenigen Fällen fehlende Werte (Saarland im Schuljahr 2019/2020).
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Als Schulabbrecher gelten solche Schulabgänger, die ihre Pflichtschulzeit beenden, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss erworben zu haben. Ziel der Schulbildung ist es, Kinder und Jugendliche von ihrem Schuleintritt bis zu ihrem Abschluss zu begleiten und auf das Berufsleben vorzubereiten. Die deutsche Wirtschaft hat sich dahingehend gewandelt, dass Menschen ohne erfolgreichen Schul- und Berufsabschluss kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Mehr als die Hälfte aller Schulabgänger ohne Hauptschulabaschluss haben eine Förderschule besucht. Ziel der Kommunen und Schulträger muss es daher auch sein, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Besuch einer regulären allgemeinbildenden Schule zu ermöglichen. Die Schulträgerschaft ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Bildung ist für die Zukunftsfähigkeit einer Kommune somit ein weitreichendes Schlüsselthema.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Berufsschulen haben die Aufgabe, die Allgemeinbildung der Schüler zu vertiefen und die für den Beruf erforderliche fachtheoretische Grundausbildung zu vermitteln. Sie werden in der Regel pflichtgemäß nach Beendigung der neun- bzw. zehnjährigen Vollzeitschulpflicht von Personen besucht, die in der beruflichen Erstausbildung mit/ohne Ausbildungsvertrag oder in einem anderen Arbeitsverhältnis stehen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Daten beinhalten auch Schulen mit Schülern der Berufssonderschulen, des Berufsvorbereitungsjahres und des Berufsgrundbildungsjahres sowie berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. Wegen der Kulturhoheit der Länder kann es in den Daten zu länderspezifischen Besonderheiten wie bspw. unterschiedlichen Abgrenzungen und Definitionen sowie unterschiedlichen Stichtagen kommen. Weiterhin können sich die aggregierten Kreisergebnisse daher von den veröffentlichten Zahlen für das Bundesgebiet unterscheiden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Hinweis auf sehr niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Der geschlechtsdifferenzierte Indikator deutet an, dass die Ausprägung für die Gruppe der Frauen (deutlich) von der Gesamtsituation abweichen kann. Hierzu zählen Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Hinweis auf sehr niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Hierzu zählen Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
Hinweis auf niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Der geschlechtsdifferenzierte Indikator deutet an, dass die Ausprägung für die Gruppe der Frauen (deutlich) von der Gesamtsituation abweichen kann. Hierzu zählen Absolventen/Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen mit Hauptschulabschluss, Schüler der Realschulen, drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9 und höher ohne mittleren Schulabschluss. Einbezogen sind die entsprechenden Abschlüsse der Schulen des 2. Bildungsweges (Abendschulen). Unter dem Hauptschulabschluss wird auch der erweiterte (Sachsen: qualifizierende) Hauptschulabschluss nachgewiesen.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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X % der Schulabgänger:innen allgemein- und berufsbildender Schulen mit allgmb. Abschluss haben einen Realschulabschluss. Indikator, inklusive der Daten für einige Bundesländer zu den Abschlüssen "mit SI-Abschluss (Fachoberschulreife)", "mit mittlerem Bildungsabschluss" und Erweiterter Sekundarabschluss. Nicht berücksichtigt sind für einige Bundesländer Daten zum Abschluss "Schulartspezifischer Abschluss".
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
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X % der Schulabgänger:innen allgemein- und berufsbildender Schulen mit allgmb. Abschluss haben einen Hauptschulabschluss, inklusive der Daten für einige Bundesländer zum Abschluss "mit erweitertem Hauptschulabschluss". Nicht berücksichtigt sind für einige Bundesländer Daten zum Abschluss "Schulartspezifischer Abschluss".
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 6- bis unter 10- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Primarstufe.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 10- bis unter 16- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Sekundarstufe I.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 16- bis unter 19- Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für Schüler:innen in der Sekundarstufe II.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
X % der Ausbildungsbeginner:innen im Berufsbildungssystem haben einen Förderschulabschluss als schulische Vorbildung, inklusive der Daten für einige Bundesländer zum Abschluss "ohne Abschluss/Förderschule".
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
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Berufsschulen haben die Aufgabe, die Allgemeinbildung der Schüler zu vertiefen und die für den Beruf erforderliche fachtheoretische Grundausbildung zu vermitteln. Sie werden in der Regel pflichtgemäß nach Beendigung der neun- bzw. zehnjährigen Vollzeitschulpflicht von Personen besucht, die in der beruflichen Erstausbildung mit/ohne Ausbildungsvertrag oder in einem anderen Arbeitsverhältnis stehen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Daten auf Gemeindeebene stammen aus der 'Points of Interest' (POI) Datenbank des BKG. Fehlende und unvollständige Daten wurden durch Eigenrecherche mit Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes ergänzt. Die Daten in Baden-Württemberg und Bayern für das Schuljahr 2019/2020 sind aufgrund einer anderen Datengrundlage (Statistisches Landesamt) nur bedingt mit den Daten für das Schuljahr 2018/2019 (POI) vergleichbar. In der Mehrzahl der Länder inklusive Schulen des Gesundheitswesens (gilt u.a. nicht für Berlin, Hamburg, Bremen). Aufgrund einer Gemeindegebietsreform in Sachsen 2019 wurden die Daten der Stadt Aue-Bad Schlema (Gebietsstand 2019) für das Schuljahr 2018/2019 nachträglich der Stadt Aue (Gebietsstand 2018) zugeordnet. In wenigen Fällen fehlende Werte (Saarland im Schuljahr 2019/2020).
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Als Schulabbrecher gelten solche Schulabgänger, die ihre Pflichtschulzeit beenden, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss erworben zu haben. Ziel der Schulbildung ist es, Kinder und Jugendliche von ihrem Schuleintritt bis zu ihrem Abschluss zu begleiten und auf das Berufsleben vorzubereiten. Die deutsche Wirtschaft hat sich dahingehend gewandelt, dass Menschen ohne erfolgreichen Schul- und Berufsabschluss kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Mehr als die Hälfte aller Schulabgänger ohne Hauptschulabaschluss haben eine Förderschule besucht. Ziel der Kommunen und Schulträger muss es daher auch sein, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Besuch einer regulären allgemeinbildenden Schule zu ermöglichen. Die Schulträgerschaft ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Bildung ist für die Zukunftsfähigkeit einer Kommune somit ein weitreichendes Schlüsselthema.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Berufsschulen haben die Aufgabe, die Allgemeinbildung der Schüler zu vertiefen und die für den Beruf erforderliche fachtheoretische Grundausbildung zu vermitteln. Sie werden in der Regel pflichtgemäß nach Beendigung der neun- bzw. zehnjährigen Vollzeitschulpflicht von Personen besucht, die in der beruflichen Erstausbildung mit/ohne Ausbildungsvertrag oder in einem anderen Arbeitsverhältnis stehen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Daten beinhalten auch Schulen mit Schülern der Berufssonderschulen, des Berufsvorbereitungsjahres und des Berufsgrundbildungsjahres sowie berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. Wegen der Kulturhoheit der Länder kann es in den Daten zu länderspezifischen Besonderheiten wie bspw. unterschiedlichen Abgrenzungen und Definitionen sowie unterschiedlichen Stichtagen kommen. Weiterhin können sich die aggregierten Kreisergebnisse daher von den veröffentlichten Zahlen für das Bundesgebiet unterscheiden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Hinweis auf sehr niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Der geschlechtsdifferenzierte Indikator deutet an, dass die Ausprägung für die Gruppe der Frauen (deutlich) von der Gesamtsituation abweichen kann. Hierzu zählen Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Hinweis auf sehr niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Hierzu zählen Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
Hinweis auf niedriges regionales Qualifikationspotenzial. Der geschlechtsdifferenzierte Indikator deutet an, dass die Ausprägung für die Gruppe der Frauen (deutlich) von der Gesamtsituation abweichen kann. Hierzu zählen Absolventen/Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen mit Hauptschulabschluss, Schüler der Realschulen, drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9 und höher ohne mittleren Schulabschluss. Einbezogen sind die entsprechenden Abschlüsse der Schulen des 2. Bildungsweges (Abendschulen). Unter dem Hauptschulabschluss wird auch der erweiterte (Sachsen: qualifizierende) Hauptschulabschluss nachgewiesen.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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PISA: Deutschland im Vergleich zum OECD-Durchschnitt
Entwicklung der PISA-Ergebnisse (OECD) von 2000 bis 2025: mittlere Punktzahl der 15-Jährigen in Deutschland und im OECD-Durchschnitt, in den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Über das Dropdown lässt sich der Kompetenzbereich wählen; je Kompetenz werden Deutschland und der OECD-Durchschnitt als Linie über die Erhebungszyklen dargestellt. Der OECD-Durchschnitt ist im jeweiligen Basisjahr einer Kompetenz per Konstruktion auf 500 gesetzt (Lesekompetenz 2000, Mathematik 2003, Naturwissenschaften 2006). Der internationale Trend gilt für Mathematik ab 2003 und für Naturwissenschaften ab 2006 als vergleichbar. Quelle: OECD, PISA-Ergebnisse 2000 bis 2025 (Band I 2025, veröffentlicht am 08.09.2026).
23° News
gestern
Kindertagesbetreuung in Deutschland: Ganztagsbetreuungsquoten nach Kreisen
Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Kinder und tätigen Personen in Tageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege.
23° News
vor 4 Wochen
Kinderbetreuung U1 in Deutschland
Anteil der Kinder in öffentlich geförderter Kindertagesbetreuung (Tageseinrichtungen + Kindertagespflege) an allen Kindern der jeweiligen Altersgruppe für alle Kreise und kreisfreien Städte. Altersgruppen: 0 bis unter 3 Jahre, 0 bis unter 1 Jahr, 1 bis unter 2 Jahre, 2 bis unter 3 Jahre, 3 bis unter 6 Jahre. AGS im G_-Format für die 23°-Kreise-Karte. Daten für das Jahr 2025 (Stichtag 2025-03-01); der Wert steht in der Spalte `Jahr` in jeder Zeile und aktualisiert sich automatisch, sobald Destatis neue Daten veröffentlicht. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Kinder und tätigen Personen in Tageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege.
23° News
vor 4 Wochen
Kinderbetreuung U3 in Deutschland
Anteil der Kinder in öffentlich geförderter Kindertagesbetreuung (Tageseinrichtungen + Kindertagespflege) an allen Kindern der jeweiligen Altersgruppe für alle Kreise und kreisfreien Städte. Altersgruppen: 0 bis unter 3 Jahre, 0 bis unter 1 Jahr, 1 bis unter 2 Jahre, 2 bis unter 3 Jahre, 3 bis unter 6 Jahre. AGS im G_-Format für die 23°-Kreise-Karte. Daten für das Jahr 2025 (Stichtag 2025-03-01); der Wert steht in der Spalte `Jahr` in jeder Zeile und aktualisiert sich automatisch, sobald Destatis neue Daten veröffentlicht. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Kinder und tätigen Personen in Tageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege.
23° News
vor 4 Wochen
Kinderbetreuung Deutschland 2022 : Hier fehlen die meisten KiTA-Plätze
Quelle: Bertelsmann Stiftung, Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme.
23° News
vor 4 Wochen
Deutschland: KiTA- Öffnungszeiten
Zwei Kennzahlen zu KiTa-Öffnungszeiten je Kreis: Anteil KiTas mit Öffnung ab 7:30 Uhr oder früher (%) sowie Median der täglichen Öffnungsdauer in Stunden. Quelle: Bertelsmann Stiftung, Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme.
23° News
vor 2 Wochen
Entdecke, was mit dem Creator möglich ist
VRM Reporter
9. September 2026
Die Statistik zeigt die Arbeitslosenquoten und absoluten Arbeitslosen Zahlen nach Kreisen und kreisfreien Städten. Die Statistik wird monatlich aktualisiert.
Datenquelle
Bundesagentur für Arbeit
VRM Reporter
10. September 2026
Aktuelle Abfluss-Messwerte und Niedrigwasser-Status aller Pegel-Messstellen aus dem NIWIS-System (niwis-online.de)
Datenquelle
23° News
9. September 2026
Entwicklung der PISA-Ergebnisse (OECD) von 2000 bis 2025: mittlere Punktzahl der 15-Jährigen in Deutschland und im OECD-Durchschnitt, in den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Über das Dropdown lässt sich der Kompetenzbereich wählen; je Kompetenz werden Deutschland und der OECD-Durchschnitt als Linie über die Erhebungszyklen dargestellt. Der OECD-Durchschnitt ist im jeweiligen Basisjahr einer Kompetenz per Konstruktion auf 500 gesetzt (Lesekompetenz 2000, Mathematik 2003, Naturwissenschaften 2006). Der internationale Trend gilt für Mathematik ab 2003 und für Naturwissenschaften ab 2006 als vergleichbar. Quelle: OECD, PISA-Ergebnisse 2000 bis 2025 (Band I 2025, veröffentlicht am 08.09.2026).
Datenquelle
PISA-Daten (Ergebnisse der Erhebungszyklen 2000 bis 2025)
Swen Thissen
9. September 2026
Aktuelle Füllstände der Erdgasspeicher in Deutschland je Standort (Kapazität, Füllmenge und Füllstand in Prozent), gruppiert je Postleitzahl. Geplante Wasserstoffspeicher ohne Füllstand sind als eigene Kategorie enthalten. Datenquelle der Füllstände: GIE AGSI+, aufbereitet von der Initiative Energien Speichern (INES).
Datenquelle
Initiative Energien Speichern e.V. (INES); Füllstände: GIE AGSI+ (Gas Infrastructure Europe)
23° News
9. September 2026
Mittlere Punktzahl je Land in vier Kompetenzbereichen der PISA-Studie 2025. Über das Dropdown lässt sich zwischen Naturwissenschaften, Lesekompetenz, Mathematik und dem 2025 erstmals erhobenen computergestützten Problemlösen umschalten. Ein Klick auf ein Land zeigt die Punktzahl 2025 und die kurzfristige Veränderung gegenüber PISA 2022 (computergestütztes Problemlösen hat keinen Vergleichswert). Teilstichproben einzelner Regionen oder Städte sind nicht enthalten. Quelle: OECD (2026), PISA 2025 Ergebnisse (Band I), Tabelle I.1.
Datenquelle
PISA 2025 Ergebnisse (Band I – Auszugsweise Übersetzung), Tabelle I.1
23° News
8. September 2026
Aktuelle Füllstände der Erdgasspeicher in Deutschland je Standort (Kapazität, Füllmenge und Füllstand in Prozent), gruppiert je Postleitzahl. Geplante Wasserstoffspeicher ohne Füllstand sind als eigene Kategorie enthalten. Datenquelle der Füllstände: GIE AGSI+, aufbereitet von der Initiative Energien Speichern (INES).
Datenquelle
Initiative Energien Speichern e.V. (INES); Füllstände: GIE AGSI+ (Gas Infrastructure Europe)