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Jahrhunderthochwasser: Berichterstattung mit 23°-Grafiken

Wie die österreichische „Kleine Zeitung“ mit 23°-Grafiken das Jahrhunderthochwasser in Österreich sowie seine Auslöser und Auswirkungen begleitete.

Veröffentlicht am 6. Mai 2026
Berichterstattung mit 23°-Grafiken
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Wie die österreichische „Kleine Zeitung“ mit 23°-Grafiken das Jahrhunderthochwasser in Österreich sowie seine Auslöser und Auswirkungen begleitete.

Das Mittelmeertief Boris (auch Anett genannt) sorgte Mitte September in Mitteleuropa für Stark- bzw. Dauerregen, frühen Schneefall in höheren Lagen sowie kräftige Sturmböen. In mehreren Ländern kam es zu katastrophalen Hochwasserereignissen; das Extremwetterereignis forderte zudem einige Todesopfer. Massiv betroffen war Polen, Tschechien, Rumänien und auch Österreich, insbesondere Niederösterreich.

"Die Zusammenarbeit mit 23° ermöglicht es dem Medienunternehmen, beim Ausbruch von Akutereignissen mit unkompliziert zu erstellenden Grafiken im visuellen 23°-Editor rasch zu reagieren, andererseits aber auch einzelne Automatisierungsschritte auszulagern und mithilfe von (immer) wieder verwendbarem Content Mehrwert für ihre Leserinnen und Leser zu schaffen."
Der 23° Creator war der Gamechanger

Die Kleine Zeitung begleitete das Ereignis auf ihrer Website von Beginn an mit Grafiken, die im 23°-Editor erstellt wurden. Für eine Analyse der Ausgangsbedingungen des Unwetters wurde etwa die Rekord-Temperatur des Mittelmeeres in diesem August (im Mittel 28,08 Grad Celsius) visualisiert. Auch mehrere europaweite Warnkarten wurden erstellt.