So machen wir die Ergebnisse der Freelancer-Studie sichtbar und verständlich
Jahr für Jahr liefert die Freelancer-Studie von freelance.de wertvolle Einblicke in die Welt der Selbstständigen in Deutschland – von Stundensätzen über Branchentrends bis hin zu Einsatz von KI-Tools.

Wie aus Zahlen echte Einblicke werden
Jahr für Jahr liefert die Freelancer-Studie von freelance.de wertvolle Einblicke in die Welt der Selbstständigen in Deutschland – von Stundensätzen über Branchentrends bis hin zu Einsatz von KI-Tools. Doch wie bereitet man diese Fülle an Daten so auf, dass sie verständlich, vergleichbar und visuell ansprechend ist? Unsere Antwort: Mit dem Visualisierungstool 23degrees.
Als führende Plattform für Freelancer und Unternehmen wissen wir von freelance.de: Zahlen allein erzählen noch keine Geschichte. Erst wenn sie anschaulich aufbereitet sind, entfalten sie ihre volle Wirkung. Deshalb war es unser Ziel, die umfangreichen Daten unserer Studie nicht nur zu erheben, sondern nutzbar und interpretierbar zu machen – für unterschiedlichste Zielgruppen:
- Freelancer können Entwicklungen im Markt frühzeitig erkennen, ihre Honorare realistisch einschätzen und ihr Wissen über neue Trends und Technologien auffrischen.
- Unternehmen und Personaldienstleister, die über unsere Plattform Projekte ausschreiben oder besetzen, erhalten wichtige Einblicke in Marktpreise, Prognosen und Hürden in der Zusammenarbeit.
Medien und die interessierte Öffentlichkeit gewinnen valide Daten über den sich wandelnden Arbeitsmarkt und die zunehmende Bedeutung flexibler Arbeitsmodelle.
Dabei zeigen unsere Analysen Jahr für Jahr aufs Neue: Selbstständige in Deutschland stehen vor besonderen Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem:
- Schwankende Auftragslagen, insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten
- Komplexe rechtliche Rahmenbedingungen, etwa beim Thema Scheinselbstständigkeit
- Hohe Anforderungen an Eigenvermarktung und Akquise, oft ohne Unterstützung
- Fehlende soziale Absicherung, wie z. B. Krankengeld, Arbeitslosenversicherung oder Rentenvorsorge
- Technologische Schnelllebigkeit, die kontinuierliches Lernen erforderlich macht
Unsere Daten helfen, diese Herausforderungen sichtbar zu machen – und zeigen gleichzeitig, wie Freelancer damit umgehen, welche Strategien sie entwickeln und welche Unterstützungsangebote sie sich wünschen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sich die Stundensätze in Ihrer Branche über die letzten Jahre entwickelt haben? Oder welche Trends sich seit dem Vorjahr verändert haben? Etwa in puncto Remote Work, der Nutzung von KI-Tools oder der Erwartung an Projektlaufzeiten?
Genau hier setzt unsere Zusammenarbeit mit 23degrees an. Denn Daten allein helfen nicht weiter – aber Daten, die verständlich visualisiert werden, helfen allen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Die Zusammenarbeit mit 23degrees ermöglicht uns eine ganzheitliche Darstellung unserer Studienergebnisse – mit folgenden Vorteilen:
- Zeitliche Vergleichbarkeit: Die Entwicklung von Trends, Stundensätzen und Geschäftsentwicklung über mehrere Studienjahre hinweg ist auf einen Blick erfassbar.
- CI-konforme Darstellung: Alle Visualisierungen entsprechen konsequent unserem Corporate Design – von Farbgebung bis Typografie.
- Flexible Integration: Die interaktiven Grafiken lassen sich nahtlos in unsere Blogartikel, Pressemitteilungen oder Landingpages einbinden.
Das Ergebnis: Komplexe Daten werden zu intuitiv verständlichen und interaktiven Visualisierungen.
Die Kooperation mit 23degrees geht weit über reine Visualisierung hinaus. Das Team war über den gesamten Prozess hinweg involviert – von der Datenaufbereitung und dem Import, über die Gestaltung einzelner Grafiken, bis hin zur Beratung bei der Konzeption interaktiver Dashboards.
Ein Beispiel: Die Freelancer-Studie 2024 zeigt, dass rund zwei Drittel aller befragten Freelancer auf Stundenbasis abrechnen. Der durchschnittliche Stundensatz liegt aktuell bei 100,55 € – mit erheblichen Unterschieden je nach Branche, Geschlecht, Tätigkeit und Beschäftigungsmodell.
Dank 23degrees können wir solche Zahlen auf einen Blick einordnen:
- Zeitliche Entwicklung: Wie hat sich der durchschnittliche Stundensatz seit 2023 verändert?
- Branchenspezifische Unterschiede: Freelancern im Beratungs- und Coachingsektor liegen mit durchschnittlich 124 €/Stunde an der Spitze, während Freelancer in der Verwaltung deutlich darunterliegen.
- Haupt- vs. Nebenerwerb: Hauptberuflich tätige Freelancer verdienen im Schnitt 15–20 € pro Stunde mehr als nebenberuflich Selbstständige.
All diese Dimensionen lassen sich in den interaktiven Dashboards durch Filter und Vergleiche dynamisch darstellen – das macht komplexe Daten greifbar, vergleichbar und handlungsrelevant.
In einer datengetriebenen Welt ist die professionelle Aufbereitung von Informationen entscheidend. Mit 23degrees sorgen wir dafür, dass die Ergebnisse unserer Freelancer-Studie nicht nur vorhanden, sondern wirklich nutzbar sind.
