Skip to main content

Der ZVEI eMonitor: Elektrifizierung sichtbar machen

Ein öffentliches Dashboard, händisch gepflegt und zitierfähig – für Medien, Politik, Mitglieder.

Published at May 6, 2026

Der ZVEI eMonitor: Elektrifizierung verständlich – auf einen Blick

Der ZVEI eMonitor bündelt zentrale Indikatoren zur Elektrifizierung in Energiewirtschaft, Industrie, Gebäuden und Verkehr. Die Startseite liefert Orientierung, Detailansichten vertiefen – je nach Verfügbarkeit – einzelne Bereiche. Jede Grafik zeigt Quelle und Stichtag direkt im Chart. Visualisierungen lassen sich im ZVEI-Look & Feel einbetten und ohne Zusatzaufwand weiterverwenden.

Der Weg zur Klimaneutralität führt über die Elektrifizierung – quer durch Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude und Verkehr. Mit dem ZVEI eMonitor bündelt der Verband die wichtigsten Signale dazu an einem Ort und macht Entwicklungen öffentlich nachvollziehbar. Statt über zahlreiche Veröffentlichungen und Tabellen zu springen, erhalten Nutzerinnen und Nutzer eine zentrale, verständliche Oberfläche: Die Startseite zeigt den aktuellen Stand und die Entwicklung der Elektrifizierung in den vier Sektoren, Detailansichten öffnen – wo verfügbar – den Blick in Untersegmente. Quelle und Datenstand stehen direkt an jeder Grafik, sodass Aussagen zitierfähig sind und ohne Zusatzaufwand in Briefings, Artikeln oder Präsentationen verwendet werden können.

Der eMonitor folgt einem redaktionellen Prinzip: Erst die Aussage, dann der Beleg. Sichtbar wird, was sich bewegt, was stabil bleibt und wo Dynamik entsteht. So lässt sich etwa nachvollziehen, wie sich die Stromerzeugung verändert, welche elektrischen Anwendungen in der Industrie an Bedeutung gewinnen, wie sich Wärmepumpen im Gebäudebestand entwickeln oder wie schnell Ladeinfrastruktur und Fahrzeugbestände im Verkehr wachsen. Welche Indikatoren konkret erscheinen, richtet sich stets nach den veröffentlichten Datenständen der jeweiligen Quellen.

Wesentlich ist die Art der Pflege: Die Aktualisierung erfolgt händisch durch das ZVEI-Team. Sobald neue Zahlen vorliegen, werden sie eingetragen, methodische Hinweise ergänzt und der Stichtag sichtbar gemacht. Revisionen bleiben nachvollziehbar. Diese redaktionelle Kontrolle bewahrt die inhaltliche Qualität und stellt sicher, dass Kontext nicht verloren geht.

Für die tägliche Arbeit bietet der eMonitor spürbare Vorteile. Briefings gehen schneller, weil aktuelle Kennzahlen präsentationsfertig vorliegen. Die Kommunikation in Gremien und mit externen Stakeholdern wird konsistenter, da alle auf dieselbe Darstellung zugreifen. Zusätzlich steigt die Reichweite: Visualisierungen lassen sich im ZVEI-Look & Feel direkt einbetten – auf Webseiten, in Artikeln oder Social Posts. So bleibt die Hoheit über Darstellung und Kontext erhalten, während die Weiterverwendung vereinfacht wird.

Die Einführung eines solchen Monitors gelingt zügig, wenn Leitfragen früh geklärt sind: Welche Kennzahlen gehören ins Cockpit, welche Zielgruppen nutzen welche Sichten, in welchem Rhythmus werden Veröffentlichungen gesichtet und eingepflegt? Aus diesen Antworten entsteht eine schlanke Struktur, die schnell live gehen kann und später erweiterbar ist. In der Praxis bewährt sich, mit dem Überblick zu starten und die Tiefe schrittweise nachzuführen. Das senkt die Hürden für den Start und lässt Raum für kontinuierliche Verbesserung.

Warum 23°?

Die Plattform vereint verlässliche Darstellung, einfache Bedienung und klare Rechteverwaltung. Visuals fügen sich nahtlos in das ZVEI-Erscheinungsbild ein, Einbettungen sind ohne Zusatzaufwand möglich, und die Nutzung ist für Fachteams ebenso zugänglich wie für die Kommunikation. Ergebnis: ein Monitor, der intern Orientierung gibt und extern zur Referenz für Zahlen und Entwicklungen rund um die Elektrifizierung wird.