Jahrhunderthochwasser: Berichterstattung mit 23°-Grafiken
Wie die österreichische „Kleine Zeitung“ mit 23°-Grafiken das Jahrhunderthochwasser in Österreich sowie seine Auslöser und Auswirkungen begleitete.

Wie die österreichische „Kleine Zeitung“ mit 23°-Grafiken das Jahrhunderthochwasser in Österreich sowie seine Auslöser und Auswirkungen begleitete.
Das Mittelmeertief Boris (auch Anett genannt) sorgte Mitte September in Mitteleuropa für Stark- bzw. Dauerregen, frühen Schneefall in höheren Lagen sowie kräftige Sturmböen. In mehreren Ländern kam es zu katastrophalen Hochwasserereignissen; das Extremwetterereignis forderte zudem einige Todesopfer. Massiv betroffen war Polen, Tschechien, Rumänien und auch Österreich, insbesondere Niederösterreich.
"Die Zusammenarbeit mit 23° ermöglicht es dem Medienunternehmen, beim Ausbruch von Akutereignissen mit unkompliziert zu erstellenden Grafiken im visuellen 23°-Editor rasch zu reagieren, andererseits aber auch einzelne Automatisierungsschritte auszulagern und mithilfe von (immer) wieder verwendbarem Content Mehrwert für ihre Leserinnen und Leser zu schaffen."
Die Kleine Zeitung begleitete das Ereignis auf ihrer Website von Beginn an mit Grafiken, die im 23°-Editor erstellt wurden. Für eine Analyse der Ausgangsbedingungen des Unwetters wurde etwa die Rekord-Temperatur des Mittelmeeres in diesem August (im Mittel 28,08 Grad Celsius) visualisiert. Auch mehrere europaweite Warnkarten wurden erstellt.
